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Auf dieser Seite findet ihr Infos sowie Bilder meiner Jukebox Sammlung inkl. Zubehör wie z.B. Fernwähler (wie sie damals in amerikanischen Dinern betrieben wurden) und Stereo Zusatzlautsprecher. Meine Jukeboxen sind bereits alle komplett überholt und wurden von Grund auf restauriert. Die Boxen können wie früher via Münzeinwurf betrieben werden, laufen jedoch auch auf Freispiel. Genaue Infos zur entsprechenden Jukebox sowie ein Video findet ihr auf der jeweiligen Detail Seite. Einfach die gewünschte Jukebox anklicken!
Rock Ola 469
Rock Ola 507 Fernwähler
Wurlitzer 2510
Wurlitzer 5200 Fernwähler
Wurlitzer 5125b
NSM Fanfare 100
NSM Harmonie
Rock Ola 1497 - Empress 200
Rock Ola 1620
Ami Continental - XJDA 200
Ami WQ 200 Fernwähler
Ami EX-600
NSM The Wizard
Wurlitzer 1100
Wurlitzer 3020
Die Jukeboxen meiner Familie
Rock Ola 443
Wurlitzer One More Time
Seeburg M 100C
Seeburg 3W1 Fernwähler
Seeburg Teardrop
Jupiter Jupimatic 120 S
NSM Fanfare 60
Rock Ola 1494
 
 
Die Jukeboxen von meinen Freunden
Seeburg HF100R
Rock Ola 430
2 Jukeboxen welche sich kurze Zeit in meinem Besitz befanden, jedoch mangels Platz wieder verkauft wurden.
AMI R-90
NSM Prestige 160 C
Das Wort Jukebox kommt aus dem kreolischen Sprachraum und leitet sich von „jook“ bzw. „juke“ ab, das humorvoll obszöne Musik, Tanz oder Sprache heißt.

Eine Jukebox kann zwischen 8 und 120 Platten beinhalten (Schellackplatten, Singles, ab den Achtzigern CDs), aus denen man sich durch den Münzeinwurf und über eine aus Buchstaben und/oder Zahlen bestehende Tastatur einen Titel aussuchen konnte. Die klassischen Jukeboxen der 1940er Jahre - auch "Golden Age Era" genannt von den US-Firmen wie Rudolph Wurlitzer Company, J. P. Seeburg, Rock-Ola, Evans, Mills oder Automatic Musical Instrument Corp. (AMI) waren am oberen Ende abgerundet und besaßen an den Seiten bunte, von hinten beleuchtete Kunststoffpilaster. In den 1950er Jahren wechselte das Design zu Chrom und Glas und Ähnlichkeiten zum Auto-Design waren sichtbar (Heckflossen, Panoramascheiben, Cadillac-Rücklichter usw.). Deutsche Firmen wie Tonomat, Wiegandt, NSM-Löwen und Bergmann produzierten ebenfalls in den 1950ern, Anfang der 1960er Jahre kam die Dt. Wurlitzer als Tochtergesellschaft der Wurlitzer Company (USA) hinzu. Harting, deren Boxen bis dahin über Bergmann vertrieben wurden, vertrieb diese ab Mitte der 1960er Jahre unter eigenem Namen.
Jukebox Wurlitzer 1015 „One More Time“

Eine der Faszinationen an den Jukeboxen war die einsehbare Greif- und Abspielautomatik bis Anfang/Mitte der 1960er Jahre; danach verschwand sie zunehmend hinter den Titelhaltern oder einer bunt bedruckten Glasscheibe. (Quelle: Wikipedia.de)